Die Brut der Wölfe

Nordhessen im Sommer 2016. Ein grausames Attentat erschüttert die Region: Als in Vellmar bei Kassel ein hochrangiger Caritas-Vertreter während der Eröffnungsrede eines Heims für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge erschossen wird, verfallen die Menschen in tiefe Trauer. Obwohl die Ermittlungsbehörden von einem psychisch labilen Einzeltäter ausgehen, steigt die Nervosität in der Stadt.
André Jäger, der seit fünf Jahren zurückgezogen auf Gran Canaria lebt, erfährt nur am Rande von den Ereignissen in seiner alten Heimat. Bis ihn der Anruf eines ehemaligen Kollegen vom hessischen Verfassungsschutz mitten ins Geschehen katapultiert: Entgegen der offiziellen Verlautbarungen will der neue Leiter des Dezernats Rechtsextremismus nicht ausschließen, dass es sich bei dem Attentäter um ein Mitglied einer neuen, rechtsterroristischen Gruppe handeln könnte.
Trotz innerer Widerstände lässt Jäger sich für den Fall anwerben und kehrt in seine Heimatstadt zurück. Während er tiefer und tiefer in die rechte Szene vordringt, wird er immer wieder mit den dunklen Teilen seiner Vergangenheit konfrontiert. Zu spät bemerkt er, dass er es nicht nur mit einem Gegner zu tun hat...

Ein schonungsloser Krimi über Terror von Rechts und staatliche Verstrickungen.


Taschenbuch: 12,95 €
E-Book: 8,99 €

Rezensionen

Amazon-Rezension, 13.02.2019

"Die Brut der Wölfe" ist mein erster Krimi den ich sehr schnell durch gelesen habe und der mich bewegt hat. Zum einen, weil er in Kassel spielt und zum anderen, weil Daniel Wehnhardt es geschafft [hat] eine sehr fesselnde Geschichte zu schreiben, die sich leicht und anschaulich lesen lässt.

Amazon-Rezension, 28.04.2018

"Die Brut der Wölfe" von Daniel Wehnhardt war seit langer Zeit das erste Buch, was ich regelrecht verschlungen habe, weil es mich so gefesselt hat. [...] Deswegen bin ich sehr gespannt darauf, wie diese Krimi-Reihe weiter geht und was für Themen und Charaktere uns in seinem nächsten Werk erwarten.

Amazon-Rezension, 16.04.2018

Dies ist mein zweiter Roman vom Autor Daniel Wehnhardt, in dem er wieder einen spannenden Krimi, in der nordhessischen Metropole Kassel, inszeniert. Seinem Schreibstil bleibt er dabei treu und schafft es mit einer sehr guten Recherchearbeit einen Bezug zu aktuellen Themen herzustellen. Der Roman [...] zeigt sehr authentisch in den inneren Konflikt seiner Romanfigur [...].